Verkehrsrecht

Ob Blechschaden oder Personenschaden – wenn es im Straßenverkehr zu einem Unfall kommt, stellt sich unmittelbar und unweigerlich sofort die Schuldfrage. Und die ist keinesfalls immer eindeutig zu beantworten. Gleichzeitig reden meist viele Parteien mit: Der Unfallverursacher, der Geschädigte, die Versicherungen oder auch die Werkstätten, die allesamt ihre eigenen Interessen verfolgen. Ganz gleich ob Sie selbst einen Verkehrsunfall verursacht haben oder Opfer eines Verkehrsunfalls geworden sind – Sie sind gut beraten, Ihre Interessen durch einen Anwalt für Verkehrsrecht vertreten zu lassen, denn wenn Sie die Schadensregulierung selbst in die Hand nehmen und gar mit der gegnerischen Versicherung direkt verhandeln, kann sich das zu einem erheblichen Nachteil für Sie entwickeln. Die Regulierung eines Unfalls gehört in die Hände eines versierten Anwalts für Verkehrsrecht, der ausschließlich Ihre Interessen und nicht die Interessen der Werkstätten oder Versicherer bei Sach- oder Personenschäden vertritt.

Unsere Kanzlei für die Region Baden-Baden, Rastatt und Achern berät Sie umfassend und kompetent, wenn Ihnen der Verlust Ihres Führerscheins droht, beispielsweise weil Sie zu schnell gefahren sind und geblitzt wurden. Für viele Menschen ist der Führerschein mehr als nur eine Fahrerlaubnis. Er trägt zur Sicherung des Einkommens bei, weil ein Verlust die Ausübung des Berufs beeinflussen kann. Der Entzug der Fahrerlaubnis ist ein scharfes Schwert der Ordnungsbehörden, das jedoch häufig im Ordnungswidrigkeitsrecht zum Einsatz kommt. Wenn Ihnen der Entzug des Führerscheins – aus welchen Gründen auch immer – droht, sollten Sie in jedem Fall einen Fachanwalt für Verkehrsrecht zu Rate ziehen. Anwaltliche Beratung ist dabei unerlässlich. Unser Ziel ist es, in Ihrem Interesse den Führerschein zu erhalten, Fahrverbote zu vermeiden und die prozessualen Rechte unserer Mandanten umfassend zu schützen. Wir richten unser Augenmerk auch auf die Nebenfolgen im Verkehrsstrafrecht, bei dem es nicht nur um die Höhe von Bußgeldern geht, sondern als strafrechtliche Nebenfolge auch um den Entzug der Fahrerlaubnis.

Wenn Sie einen Unfall hatten, ist es wichtig, auf kompetente Beratung an ihrer Seite zu setzen. Denn letztlich geht es um den Ausgleich ganz unterschiedlicher Interessenslagen. Die gegnerische Versicherung hat verständlicherweise ein großes Interesse daran, den entstandenen Schaden so gering wie möglich zu beziffern. So kann es dazu kommen, dass die Versicherung eine Vielzahl von Schadenspositionen mit fadenscheinigen Argumenten streicht, auf die der Geschädigte einen Anspruch hat. Oder Unfallverursacher sollen auf Druck der Versicherung ihren Schaden bei einer bestimmten Werkstatt reparieren lassen, auch wenn diese nicht wohnortnah liegt und mit einer Reparatur dort erhebliche Umstände verbunden sind. Nur wenige wissen, dass sie sich auf solche Vorgaben nicht einlassen müssen, sondern ihre Rechte durchsetzen können. Wer im Falle eines Unfalls auf eine fachkompetente Beratung durch einen Anwalt verzichtet, geht unter Umständen falsche Kompromisse ein und legt am Ende drauf. Viele Fallstricke eröffnen sich in diesem Zusammenhang durch das vermeintlich bequeme Direktregulierungsmandat der gegnerischen Versicherung. Gerade hier können sich für Geschädigte und Unfallverursacher viele Nachteile ergeben. Eine Prüfung durch Ihre im Verkehrsrecht versierten Anwälte für Bühl, Baden-Baden, Rastatt und Achern schützt sie vor ungerechtfertigten Forderungen.

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